Verführt von den Verheißungen der PR: Der Sportschreiber Eddie Willis (Humphrey Bogart) wechselt die Seiten, um für einen kriminellen Box-Promoter dreckige Öffentlichkeitsarbeit zu verrichten. Schmutziger Lorbeer ist ein früher Film über die Kommerzialisierung des Sports und die problematischen Verflechtungen von Journalismus und Public Relations. Und obendrein eine echte Empfehlung.

Text: Patrick Torma. Bildmaterial: Sony Pictures.

Eddie Willis ist Sportjournalist. Wie er können nur wenige schreiben. Er darf es nur nicht mehr: Seine Zeitung ist pleite gegangen, seitdem ist Willis ohne Job. Nur sein tadelloser Ruf ist ihm geblieben, doch Reputation allein zahlt keine Rechnungen. Nick Benko (Rod Steiger) wittert seine Chance, dem Journalisten ein unmoralisches Angebot schmackhaft zu machen. Seit acht Jahren bereits baggert der windige Box-Promoter an Willis, er möge doch die Pressearbeit für ihn übernehmen.

Als ehrbarer Journalist in Festanstellung war es Willis nie in den Sinn gekommen, dahergelaufene Talente hochzujubeln. Zumal die dargereichte job description zusätzliche Tücken birgt. Er soll er Benkos neuestes Pferd im Boxstall öffentlichkeitswirksam auf Trab bringen. Toro „El Toro“ Moreno (Mike Lane) kommt aus dem fernen Argentinien und ist von imposanter Gestalt. Beiname: „Der wilde Mann aus den Anden“. Das Problem: Gemessen an seinen Ringfähigkeiten ist das Schwergewicht eine Luftnummer, ein talentfreier Kirmes-Boxer. „Ein Bums wie ein Baby, dazu ein Kinn aus Glas. Eine gute Kombination“, spottet Willis, nachdem er Zeuge eines miserablen Sparrings wurde. „Der Kerl wird Millionen machen, wir müssen nur die Reklametrommel rühren“, kontert Benko. Die Verhandlungen werden getreu dem Motto „Jeder hat seinen Preis“ fortsetzt. Ein Handschlag und es gibt 250 Dollar die Woche (heute umgerechnet fast 2.400 Dollar) plus Spesen. Steuerfrei, versteht sich. „So viel Geld verdienen sie als Journalist niemals.“

In den Spannungsfeldern zwischen Journalismus und Public Relations

Schmutziger Lorbeer (OT: The Harder They Fall) ist eine oft übersehene Perle. Der Film, der auf einer Geschichte des Autors Budd Schulberg (schrieb auch das Drehbuch zum Boxerdrama Die Faust im Nacken, oscarprämiert mit Marlon Brandon in der Hauptrolle) basiert, vermittelt gekonnt zwischen Sport- und Journalistenfilm. Der zu dem Zeitpunkt sterbenskranke Bogart agiert in der Rolle des beschäftigungslosen Reporters Eddie Willis in den für viele Kolleg*innen nur allzu bekannten Spannungsfeldern zwischen Journalismus und PR – sowohl was die eigene Ertrags- und Lebenssituation, aber auch das berufliche Zusammenspiel der beiden Sparten betrifft.

Einerseits sind da die „Verlockungen“, die finanzielle Sicherheit verheißen: Häufig werden PR-Aufträge besser honoriert als journalistische Beiträge. Gleichzeitig haben Sparmaßnahmen dazu geführt, dass feste Stellen in Redaktionen rar und die Budgets für Freie schmal geworden sind. Dem gegenüber stehen Heerscharen von Agenturen, Unternehmen und Institutionen, die auf gefälliges Marketing angewiesen sind. Man muss kein schwerer Box-Gauner sein, um zu wissen, wo die Druckpunkte liegen. Andere Schreiber wären wohl auch bei niedrigeren Summen eingeknickt. Aber einem wie Bogart, der schon in Die Maske runter einen herrlich zerrissenen Chefredakteur spielte, muss man schon etwas bieten, damit er seine Ideale verkauft. Das gehört zur Folklore.

Skeptischer Blick eines Seitenwechsler: Eddie Willis (Humphrey Bogart) begutachtet Nick Benkos (Rod Steiger) Neuverpflichtung im Boxstall. Das erste Sparring sorgt für Ernüchterung.
Skeptischer Blick eines Seitenwechslers: Eddie Willis (Humphrey Bogart) begutachtet Nick Benkos (Rod Steiger) Neuverpflichtung im Boxstall. Das erste Sparring sorgt für Ernüchterung.

An die Zukunft denken: Seitenwechsel nach 17 Jahren

Dabei sollte die Integrität eines Mannes unbezahlbar sein. So sieht es jedenfalls Willis Frau Beth (Jan Sterling), die ihren Gatten zur Rede stellt. Der Seitenwechsler verweist auf seine langjährige Standhaftigkeit, die ihm nichts außer die Arbeitslosigkeit beschert habe: „17 Jahre bin ich den Sensationen nachgelaufen. Was hat’s mir gebracht? Ich sitze auf der Straße! Ein Mann mit über 40 muss langsam an seine Zukunft denken.“ Das halbseidene Umfeld, in dem er sich bewegt, redet er sich schön: „Ob ich für Boxer oder Seife Reklame mache, ist einerlei.“

Dieser Satz wird ihn noch einholen. Der Start in den neuen Job aber verläuft geschmeidig. Willis kennt sich in der Boxwelt aus, er weiß sich in seiner Rolle als PR-Manager zu profilieren. Die Leute, die ihm an den Lippen hängen, sind allesamt alte Kollegen. In ihren Blicken schwingt heimliche Bewunderung mit. Bewunderung für Willis, der es geschafft hat, den journalistischen „Straßenstrich“ hinter sich zu lassen, und nun zu noblen Pressekonferenzen mit Drinks und Catering einlädt. Es wird mehr geplaudert als nachgefragt. Ob denn der neue Stern am Box-Himmel halte, was er spreche? „Ich hoffe, Sie glauben uns, sonst muss ich eine neue Geschichte erfinden“, kokettiert Willis. Die Journalisten lachen, ein Witz unter Wissenden.

Hörtipp: Wie wird der Sportjournalismus im Film dargestellt? Folge #25 von journalistenfilme.de – der Podcast.

Ein frisierter Lebenslauf aus
der Feder des Ex-Journalisten

Das Klappern gehört eben zum Handwerk. Kaum einer käme auf Idee, dass Willis den Lebenslauf von Moreno nicht frisiert habe. Unter anderem hat er dem argentinischen Boxer „fünf Brüder und sechs Schwestern“ angedichtet, um die bewegende Geschichte eines Außenseiters aus ärmlichen Verhältnisse zu erzählen. In Wahrheit wartet daheim „nur“ die alte Mutter. Pure Erfindung ist der südamerikanische Meistertitel, den El Toro angeblich als „Empfehlung“ für eine US-Karriere mitbringt. Schon bald muss Willis feststellen, dass das beste Marketing wertlos ist, wenn das Produkt nicht stimmt.

Bereits das vollmundig angekündigte Debüt gerät zum Debakel. Zwar hat Benko alle Hebel in Bewegung gesetzt, um seiner Sensation aus den Anden einen garantierten Sieg zu bereiten. Doch Morenos Gegner geht nicht, wie abgemacht, zu Boden. Benko ganze kriminelle Energie zeigt sich zwischen zwei Runden: Der übermütige Kontrahent wird mit einem Chloroform getränkten Handtuch gefügig gemacht. Nicht gerade subtil, die Reporter in der ersten Reihe wittern den Betrug förmlich. Auch das Publikum wundert sich, warum der eben noch furios aufboxende Lokalmatador plötzlich in die Knie geht. Es kommt zu Tumulten.

Die Boxbranche in Schmutziger Lorbeer ist voller windiger Gestalten und unlauterer Methoden. Willis weiß, sich einzufügen. Seine Welt ist es aber nicht.
Die Boxbranche in Schmutziger Lorbeer ist voller windiger Gestalten und unlauterer Methoden. Willis weiß, sich einzufügen. Seine Welt ist es aber nicht.

Reporter Willis lässt alte Kollegen
in die Beziehungsfalle tappen

Es drohen Untersuchungen von offizieller Seite, die Benkos gesamtes Vorhaben gefährden. Das zweite Spannungsfeld zwischen Journalismus und PR ist bestellt. Denn Willis „darf“ seine Verbindungen spielen lassen, er soll seine alten Kollegen davon überzeugen, dass alles mit rechten Dingen zugegangen sei, damit die kritische Berichterstattung und die öffentlichen Rufe nach Aufklärung verstummen. Einer dieser Kollegen ist Art Leavitt (Harold J. Stone). Er und Willis pflegen eine berufliche Freundschaft, die Basis für offene Worte, gleichzeitig eine Beziehungsfalle. Willis verknüpft die drohende Untersuchung mit seinem eigenen Schicksal: „Das bringt uns in die Bredouille. Und mich um meine Stellung!“ Es wird noch perfider: „Früher hast Du doch bei solchen Kämpfen ein Auge zugedrückt, weil die Boxer bei Dir inseriert haben“, nimmt Willis seinen alten Kumpel in die Sippenhaft.

Leavitt, inzwischen eine journalistisch integre Seele, protestiert. Weil Willis aber einst Leavitt berufliche Türen geöffnet hat, sieht er sich verpflichtet, die Berichterstattung ruhen zu lassen. Nicht ohne an das Gewissen Willis‘ zu appellieren: Der Journalist hält einen Vortrag über die mafiösen Strukturen im Boxsport, insbesondere über den ausbeuterischen Umgang mit den Athleten. Zunächst scheint es, als würden Leavitts Worte an dem abgestumpften PR-Mann abtropfen. Nach und nach beginnt Willis jedoch, die Hinterzimmergeschäfte seines Arbeitgebers zu hinterfragen.

Willis stößt Veränderungen
zum Wohle der Sportler an

So setzt sich der PR-Manager dafür ein, dass Jobber, die sich für Moreno auf die Bretter legen und ihre Karriere aufs Spiel setzen sollen, mit Sonderzahlungen von 1.000 Dollar entschädigt werden. Benko gegenüber verkauft Willis diese Maßnahme als eine Art Zusatzversicherung, damit künftige Kampfabsprachen auch ja eingehalten werden. Auch nimmt sich Willis mehr und mehr der Bedürfnisse Morenos an, der nach dem Rausschmiss seines Managers plötzlich ohne Bezugsperson dasteht. Der tumbe, aber herzensgute Boxer beginnt sich zu wundern, warum er noch nichts von dem Geld gesehen hat, das ihm versprochen wurde. Willis hakt nach und wird Zeuge, wie Benkos Finanzchef Morenos Anteil kaputt rechnet. Bis nur noch ein Taschengeld übrigbleibt.

Noch hindert der schnöde Mammon Willis daran, seinen inneren Journalisten nach außen zu kehren. Dazu braucht es erst eine Katastrophe. Nach einer eingekauften Siegesserie tritt „El Toro“ gegen den Titelaspiranten Gus Dundee (Pat Comiskey) an. Dem Gewinner winkt ein Meisterschaftskampf gegen Champion Buddy Brannen, der von einem echten Boxweltmeister gespielt wird: Max Baer. Dundee bestreitet den Schlagabtausch in unfittem Zustand, nach einem Volltreffer Morenos fällt der Boxer in ein Koma, aus dem er nicht mehr erwacht.

Die Reklame-Trommel wirkt: Benkos neues Zugpferd El Toro Moreno zieht die Massen an. Aber gutes Marketing ist nicht alles. Auch das Produkt muss stimmen. Schon bald gerät die Kampagne ins Taumeln.
Die Reklame-Trommel wirkt: Benkos neues Zugpferd El Toro Moreno zieht die Massen an. Aber gutes Marketing ist nicht alles. Auch das Produkt muss stimmen. Schon bald gerät die Kampagne ins Taumeln.

Brot & Spiele: Wer will schon
hinter die Fassade blicken?

Willis realisiert endlich, dass er mit seiner PR-Tätigkeit für den skrupellosen Benko einen verbrecherischen Umgang mit der Gesundheit der Sportler deckt. Er versucht, Moreno vor weiterem Schaden zu bewahren – schließlich steht noch der Titelkampf gegen Buddy Brannen an. So tragisch die Geschichte um Dundee ausging, für Morenos Vermarktung war dessen Todesfall ein Segen – der Brannen-Herausforderer genießt nun das Image eines Totschlägers. Willis ahnt, wie die Sache ausgeht: Der limitierte Boxer wird in einem echten Kampf gegen den Weltmeister erst untergehen und danach fallengelassen.

Schließlich wird der Promoter mit dem Schlussklingeln der Ringglocke seinen finalen Reibach mit Moreno gemacht haben. Willis fordert Benko zu einem Einlenken auf, andernfalls werde er seine Machenschaften publik machen. Der Mobster stellt in Abrede, dass Willis mit seinen Artikeln überhaupt etwas bewirken könne: „Wer soll das denn lesen? Die meisten Leute sind doch froh, wenn sie den Magen voll haben und den Fernseher anmachen können!“

Schmutziger Lorbeer: Ein Film mit zwei unterschiedlichen Enden

Benko schiebt „Brot & Spiele“ vor – ein beliebter Topos in Sportfilmen, in denen sportpolitische oder kapitalistische Intrigenspiele thematisiert werden – und somit die Verantwortung an die Fans weiter. Die könnten ja, wenn sie nur wollten, mit den Füßen abstimmen, sollte ihnen das Spektakel nicht passen. Dass er sie gezielt verblendet, sieht er nicht ein. Willis schreibt seinen Artikel, belässt es aber nicht dabei, einer einzelnen Schlange den Kopf abzuschlagen. Er hat genug gesehen, um zu wissen, dass es sich um eine Praxis mit System handelt, die ohne Eingriff von außen weiter wie ein Krebsgeschwür wuchern wird.

„Der Boxsport muss vor Ausbeutern und korrupten Managern befreit werden – notfalls durch ein Gesetz“, titelt Willis in seinem Enthüllungsbericht. Der Film lässt offen, inwieweit seine Forderung durchgesetzt wird, der Abspann fährt mit der Veröffentlichung seines Artikels ab. Interessanterweise wurde Schmutziger Lorbeer mit zwei verschiedenen Enden herausgebracht. Willis Aufruf, die Sportler durch eine staatliche Regulierung zu schützen, markiert das softe Ende. In einer zweiten Fassung fordert der Reporter sogar ein generelles Boxverbot.

Reumütiger Samariter. Der Ex-Journalist Willis kommt schon bald mit seinem Gewissen ins Konflikt. Deshalb setzt er sich für den tumben, aber herzensguten Boxer Moreno (Mike Lane) ein.

Die Brücke zwischen Fakt und Fiktion heißt Max Baer

Schmutziger Lorbeer erzählt eine fiktive Geschichte, greift aber reale Begebenheiten und Vorbehalte auf. In den 1950er-Jahren erreicht der Boxsport einen Höhepunkt, sowohl was den Grad der Professionalisierung als auch seine Popularität betrifft. Die Übertragungen im TV spielen hierbei eine wichtige Rolle, Titelkämpfe werden durch die mediale Aufmerksamkeit zu Events, die das ganze Land elektrisieren. Gleichzeitig werden verstärkt die gesundheitlichen Risiken des Boxens diskutiert. Immer wieder kommt es in Verbindung mit dem Sport zu Todesfällen. Allein für Jahr 1953 zählen offizielle Statistiken 22 Athleten, die während eines Kampfes oder an den Folgen eines solchen versterben.

Der Film an sich verrät es zwar nicht, doch der Box-Plot spiegelt konkrete, reale Ereignisse wider, die eng mit Brannen-Darsteller und Ex-Champion Max Baer verknüpft sind. 1930 boxt Baer gegen Frankie Campbell, der im Anschluss an den Kampf verstirbt. Baer wird wegen Totschlags angeklagt, jedoch freigesprochen – ähnliches droht „El Toro“ Moreno nach dem Dundee-Desaster. Zwei Jahre später besiegt Baer den aufstrebenden Ernie Schaaf klar und deutlich. Schaaf steigt ein halbes Jahr später – gesundheitlich angeschlagen – gegen den späteren Weltmeister Primo Carnera in den Ring, wo er einen tödlichen Knock-Out kassiert.

Ein Underdog auf der Match-Card zwischen den Rockys & Raging Bulls

Die Geschichte um Toro Moreno ist an die Biografie von Primo Carnera angelehnt. Auch Carnera gerät über Schaukämpfe ans Profi-Boxen, im Gegensatz zu Moreno ist The Monster, wie er gerufen wird, ein fähiger Boxer, der ab 1933 sogar einen kleinen Titel-Run hinlegt. Seine Regentschaft endet jedoch krachend. 1934 wird er in zehn Runden sage und schreibe elfmal auf die Bretter geschickt. Der Gegner: Max Baer. Eine weitere Niederlage muss Carnera nach der Veröffentlichung von Schmutziger Lorbeer einstecken: Seine Klage gegen Columbia, das Filmstudio habe sein Leben ungefragt verfilmt, bleibt erfolglos.

Schmutziger Lorbeer ist ein filmischer Underdog, der auf der Match-Card der Boxfilme zwischen all den Rockys und Raging Bulls häufig übersehen wird. Einerseits verständlich, haben wir es doch mit einem untypischen Sportfilm zu tun. Was ihm abgeht, ist eine ergreifende Aufstiegsgeschichte, die uns mitfiebern lässt. Der Sport in Schmutziger Lorbeer ist – trotz eindrucksvoller In-Ring-Szenen – Nebensache, das Business ein Moloch, der Boxer Moreno eine Schachfigur in einem abgekarteten Spiel. Andererseits: Gerade die unkonventionelle Kombination aus Sportfilm, journalistischem Krimi und spätem Film Noir (mit der PR als Femme fatale) hebt ihn von der formelhaften Konkurrenz ab. Es ist, als habe Benko mit seiner „Brot & Spiele“-Replik das Schicksal des Films vorweggenommen. Bogarts letzter Kinoauftritt mag in Vergessenheit geraten sein. Eines bleibt in der Statistik stehen: ein sehenswerter Punktsieg für den Journalismus.

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