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so ticken Journalisten im Film

Tag: Alan Pakula

Pakulas paranoide Antithese: Zeuge einer Verschwörung (1974)

Ein Journalist ohne echte Chance: In Alan J. Pakulas zweitem Teil seiner berühmten Paranoia-Trilogie jagt der Lokalreporter Joseph Frady der ominösen Parallax Corporation hinterher, von der er glaubt, sie stehe mit dem Mord an einem Senator in Verbindung. Die Recherche wird zur Sisyphosaufgabe. Frady ist zwar Zeuge einer Verschwörung, doch es gelingt ihm nicht, die Hintermänner in die Öffentlichkeit zu zerren. Damit ist The Parallax View, wie der Film im Original heißt, die Antithese zu Pakulas Die Unbestechlichen.

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Die Film-Fibel für Journalisten: Die Unbestechlichen (1976)

Die Unbestechlichen: Dustin Hoffman und Robert Redford bei der Recherche.

Wenn es einen Film gibt, den jeder angehende Journalist gesehen haben sollte, dann ist es „Die Unbestechlichen“. Nicht aufgrund der Tatsache, dass der Film die Geschichte zweier junger Journalisten erzählt, die den mächtigsten Mann der Welt (vermeintlich) zu Fall  brachten. Pressefreiheit, Informantenschutz, die Rolle der Medien als vierte Gewalt, die Grundvoraussetzung sauberer Recherche: Kaum ein Film lotet das Wesen des Journalismus derart dezidiert aus wie Alan J. Pakulas Meisterwerk. „Die Unbestechlichen“ ist ein hervorragendes Plädoyer für journalistische Integrität – und damit ein würdiger Start für journalistenfilme.de.

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