In den Gassen der Townships tobt der Mob. Schüsse peitschen durch die Luft. Auf den Straßen brennen Autos – und Menschen. Vier junge Berichterstatter sind mittendrin statt nur dabei: sie halten die südafrikanischen Exzesse mit ihren Kameras für die Weltöffentlichkeit fest. Das Quartett schreibt als The Bang Bang Club Fotogeschichte. Der gleichnamige Film zollt den knipsenden Teufelskerlen Respekt. Doch verglichen mit den großen Klassikern des Genres ist The Bang Bang Club die Platzpatrone unter den Kriegsreporterfilmen. Knallt ordentlich. Geht aber nicht unter die Haut.

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