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Oscar hin oder her: In den allermeisten Kinos ist das Spotlight inzwischen erloschen. Die Medien-Nomaden schalten es nochmal ein. Wie realistisch ist die Darstellung der journalistischen Arbeit? Wie kommt der Film bei Nicht-Journalisten an? Gemeinsam mit Steini und David sprach ich über die Stärken und die Probleme des Reporterdramas. 

Bildmaterial: Paramount Pictures.

Das Ergebnis unserer kleinen Gesprächsrunde findet Ihr auf der Seite der Medien-Nomaden unter diesem Link. Wer die Blogger-Clique noch nicht kennt: Die Medien-Nomaden, das sind David, Pia, Thomas, Tobi, Steini und meine Wenigkeit. Sechs Freunde auf Wanderschaft: Unserem inneren Kompass folgend, bahnen wir uns unseren Weg durch die Medienwelt. Ob Filme und Serien, Videogames oder Musik – Thema ist, was relevant ist. Und Relevanz ist bekanntlich relativ. Wer ein Herz für Popkultur hat, der darf gerne mal vorbei schauen.

Die Spotlight-Plauderei ist übrigens Bestandteil der inoffiziellen Oscar-Wochen. Als filmbegeisterte, pflichtbewusste Medien-Nomaden haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, sämtliche Beiträge aus der Oscar-Kategorie „Bester Film“ zu besprechen. Am besten vor der Verleihung, was in einigen Fälle jedoch nur schwer oder gar unmöglich war (Spotlight erschien unmittelbar vor, Raum erst nach den Oscars in den deutschen Kinos). Wer Lust hat, nochmal in Erinnerungen zu schwelgen – bislang erschienen sind Folgen zu The Revenant, The Martian, The Big Short und Bridge of Spies

Wenn ich schon mal bei der Podcast-Eigenwerbung bin, dann habe ich noch einen Tipp, der nichts mit Journalistenfilmen zu tun hat, aber für Freunde der X-Akten interessant kann könnte: Gemeinsam mit Florian und Dominik vom Cine Entertainment Talk plauderte ich über das Comeback von Agent Scully und Agent Mulder – das Ergebnis ist eine zweistündige Debatte zur zehnten Staffel der Mystery-Serie, die kürzlich auf ProSieben ausgestrahlt wurde und in diesen Tagen auf BluRay erscheint.

Links zu Spotlight: