Perlen vor die Community: Weil das erste Dossier hervorragend bei euch ankam, folgen hier zehn weitere Tipps für empfehlenswerte Journalistenfilme

Perlen vor die Community: Weil das erste Dossier hervorragend bei euch ankam, folgen hier zehn weitere Tipps für empfehlenswerte Journalistenfilme.
Text: Patrick Torma.
Nur kurz, bevor wir direkt einsteigen: Die Stallorder ergibt sich alphabetisch. Ich wünsche viel Spaß beim Entdecken! Und: Die Tipps liebend gerne weitersagen.

Magnolia Pictures.
Geheimtipp Nr. 1: Colectiv – Korruption tötet (2020)
Es trifft sich gut, dass wir die Tipps alphabetisch kredenzen. So kann ich mit dem sträflichsten Versäumnis der ersten Liste einsteigen. Zur Ehrenrettung: Das lag daran, dass ich mich auf Spielfilme konzentriert habe. An dieser Stelle möchte ich die Tür für eine Dokumentation öffnen: Colectiv ist nämlich einer der intensivsten Filme, die ich in den vergangenen Jahren gesehen habe.
Schon allein der Einstieg verfolgte mich tagelang. Der Film startet mit einem verheerenden Diskobrand in der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Triggerwarnung: Beklemmende Handyaufnahmen machen, soweit es in dieser Dimension überhaupt möglich ist, die Panik unter den Gästen greifbar.
Am Ende dieses Abends sind 28 Menschen tot. Grausig genug. Doch danach zieht der Skandal, der sich zunächst auf den unzureichenden Brandschutz im Club fokussiert, immer größere Kreise: Weitere 36 Menschen sterben, weil die rumänischen Kliniken die Brandopfer nicht adäquat versorgen können. Obwohl die Regierung zuvor anderes beteuerte.
Colectiv zeigt eindrucksvoll, warum es eine funktionierende Presse braucht – nämlich um gegen eine korrupte Politik anzuschreiben. Wie sich eine rumänische Sportzeitung (!) aufrafft, dem Skandal mit investigativen Mitteln zu begegnen, zeugt von Mut, aber auch von einer zunehmend ausgehöhlten Medienlandschaft. Regisseur Alexander Nanau zeigt die ermittelnden Journalist*innen daher auch mit ihren Ängsten und Zweifeln.
Die Geschichte mag zwar „nur“ in Rumänien spielen. Doch wer den Schauplatz als notorisch instabilen Unruheherd abtut: der liegt erstens gar nicht mal so weit weg. Zweitens zeigt die aktuelle geopolitische Lage, dass auch vermeintliche Demokratie-Musterschüler ein hässliches, autokratisches Es in sich tragen.
Mehr als ein Journalistenfilm: Colectiv (Kollektiv – Korruption tötet, 2020)
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Lighthouse Home Entertainment.
Geheimtipp Nr. 2: The Idealist – Geheimakte Grönland (2015)
Ein Film, der ganz gut in die transatlantische Aufregung rund um Grönland zu Beginn des Jahres hineingepasst hätte. Denn der dänische Beitrag The Idealist ist angenehm unaufgeregt, ja fast schon nordisch unterkühlt erzählt, angesichts der Tragweite jenes Skandals, der hier auf Grundlage wahrer Begebenheiten rekonstruiert wird.
Ende der 1980er-Jahre erfährt der Journalist Poul Brink, dass dänische Hilfsarbeiter, die an der Bergung eines abgestürzten US-Bombers nahe der Thule Air Base in Grönland beteiligt waren (die seit 2023 den grönländischen Ortsnamen Pituffik trägt), auffallend häufig an Krebs erkranken.
Der Verdacht drängt sich auf, dass nukleare Sprengköpfe an Bord waren. Und das, obwohl Dänemarks Regierung stets beteuerte, keine Atomwaffen auf dänischem Territorium zu dulden – zu dem nun mal auch die autonome Region Grönland gehört.
So gesehen ist der Vorfall vor der Thule Air Base 1968 ein ein wichtiger Teil der Origin Story der trumpistischen Annektionspläne – und diese Origin Story entkräftet zugleich ein ‚Kernargument‘ des US-Präsidenten: Die USA durften schon immer auf Dänemark ungestört walten, wie sie wollten. Aber das nur am Rande.
Der Film hebt sich wohltuend vom plakativen Hollywood ab. „The Idealist“ ist kein lauter Politkrimi, sondern ein nüchterner Blick auf die Notwendigkeit investigativer Recherchen. Wenn es Filme gibt, die zeigen, wie Journalismus im echten Leben funktioniert, dann bildet The Idealist einen wichtigen, beharrlichen Teil davon ab. Über einzelne Methoden – sowie die anwaltschaftliche Rolle, die Brink im Verlauf einnimmt – lässt sich diskutieren. Aber auch das macht einen sehenswerten Beitrag aus.
Poul Brink: Journalist & Anwalt in The Idealist – Geheimakte Grönland (2015)
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Arthaus.
Geheimtipp Nr. 3: Interview (2007)
Weg von den großen Skandalen, rein ins intime Kammerspiel: Denn ein solches bietet der Indie-Film Interview.
Der gefallene Politreporter Pierre, gespielt von Steve Buscemi, der zugleich Regie führt, wird auf ein Gespräch mit Promi-Sternchen Katya (Sienna Miller) angesetzt. Der Journalist wittert leichtes Spiel. Doch das angenommene Macht- und Deutungsgefälle zieht so nicht. Das Treffen in einem Restaurant gerät zur Farce und erfährt eine unerwartete Fortsetzung in Katyas Loft.
Das US-Remake des gleichnamigen Films des niederländischen Regisseurs Theo van Gogh ist gewiss kein reiner Journalismusfilm. Vielmehr geht es um zwei Menschen, die mit ihrer zugedachten Fremd- und Eigenwahrnehmung hadern, Erwartungen bedienen und bewusst unterlaufen. In diesem Tanz zwischen Angriff und Rückzug, Wahrheit und Selbstinszenierung schimmern auch die Mechanismen des Sensationalismus durch.
Vor allem aber ist Interview ein spannender Verbal-Thriller, in dem nie ganz klar ist, wer hier eigentlich wen durchschaut, vorgetragen von zwei stark aufspielenden Darsteller*innen.
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Pidax.
Geheimtipp Nr. 4: Die Maske runter (1952)
Zugegeben, der hier ist eine Doublette. Die Maske runter habe ich schon im Zuge der besten Journalistenfilme aller Zeiten vorgestellt.
Und doch hat der Film, der allein wegen seines Alters in Vergessenheit geraten ist, Geheimtipp-Status. Zitierwürdig wie nur wenige andere Journalistenfilme („That’s the press, baby. The press! And there’s nothing you can do about it!“), zählt er zu den Lieblingen des US-Kinos. Hierzulande stelle ich immer wieder fest, dass ihn kaum jemand kennt.
Also rein in eine Ära, in der Zeitungen noch das letzte Wort hatten und noch den Mumm, sich unersetzlich zu machen. Humphrey Bogart spielt den Chefredakteur Ed Hutcheson, dessen Blatt vor dem Aus steht. Der Verlag will verkaufen. Und doch stemmt sich Hutcheson gegen einen einflussreichen Mobster. Ein letztes Hurra seiner Redaktion.
Neben dem Krimiplot erwartet uns ein mitreißendes Finale am Verhandlungstisch. Der Film sagt deutlich, was Gesellschaften droht, wenn sich der Wert von Journalismus allein am Ökonomischen bemisst. Wenn Redaktionen unter Renditedruck geraten und Unabhängigkeit zur Verhandlungsmasse wird: Die Maske runter aus dem Jahr 1952 wirkt gegenwärtiger als so manches moderne Lehrstück. Glaubt ihr nicht? Dann schaut ihn euch an. Und dann Steven Spielbergs Die Verlegerin zum Vergleich hinterher.
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Ascot Elite.
Geheimtipp Nr. 5: Nichts als die Wahrheit (2008)
Ohnehin fällt mir gerade auf, dass meine diesjährigen Tipps ganz schön in die Gegenwart nachhallen. Das ist kein programmatisches Kalkül. Es zeigt aber, wie anschlussfähig die guten Filme im Genre sind. Nichts als die Wahrheit steigt damit ein, dass der US-Präsident auf offener Straße angeschossen wird. Die USA reagieren mit Vergeltungsmaßnahmen gegen Venezuela. Dort sollen sich die Drahtzieher verbergen. Allerdings gibt es keine stichhaltigen Beweise, wie die Journalistin Rachel Armstrong (Kate Beckinsale) recherchiert und auch veröffentlicht.
Grundlage sind die Aussagen einer Diplomatin, die Armstrong als Quelle schützt. Der Staatsapparat ist not amused und nimmt die Journalistin, die gleichzeitig auch eine Mutter ist, in Beugehaft. Diese Ausgangslage – und einige Inspirationen aus der realen Welt (Stichwort: Legitimierung des Irakkrieges nach 9/11) – nimmt Regisseur Rod Lurie zum Anlass, einen Journalistenfilm zwischen Polit-, Gerichts- und Familiendrama zu konstruieren.
Inhaltlich spannend ist der Umgang mit der Whistleblowerin: Nichts als die Wahrheit macht klar deutlich, wie existenziell Quellenschutz für einen freien Journalismus ist – und wie das Label der „nationalen Sicherheit“ dazu missbraucht werden kann, um Informantin*innen unter Druck zu setzen. Aber auch, dass diejenigen, die zum Auspacken bereit sind, immer eine eigene Agenda verfolgen.
Dafür, dass Nichts als die Wahrheit ein Flohmarktfund war, hat er mich überraschend abgeholt. Auch weil die Figuren sehr glaubwürdig geschrieben sind. Übrigens kann ich auch Rod Luries anderen Journalistenfilm The Champ, wenn auch nicht ganz uneingeschränkt, als Beifang empfehlen.
Nichts als die Wahrheit (2008): Zwischen Politkrimi und Familiendrama
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Universal Pictures.
Geheimtipp Nr. 6: Rache auf Texanisch
Ben (B.J. Novak), ein szeniger Podcast-Journalist aus New York, wird in die texanische Provinz gerufen. Seine Flamme Abby hat ihn zuhause als große Liebe geoutet. Dabei waren sie nur flüchtige Lover. Dachte Ben zumindest. Jetzt ist Abby tot. Die verschrobene Family um Bruder Ty (Boyd Holbrook) ist sich sicher: Abby wurde ermordet. Ben will schon wieder flüchten, da drückt er doch noch auf die Aufnahmetaste – womöglich fördert die DIY-Ermittlung ja gutes Ohrenfutter für seinen nächsten Podcast zutage.
Der deutsche Titel weckt Erwartungen an einen blutigen Revenge-Thriller. Vielmehr ist Rache auf Texanisch ein sympathischer Genre-Mix. Eine Prise Coen-Krimi. Eine Spur Little Miss Sunshine. Und natürlich geht es auch um die Brüche in einer gespaltenen US-Gesellschaft. Ein Film, der von der Kauzigkeit der Provinz lebt, aber nie draufhaut.
Denn das ist die Lehre, die Ben mitnimmt: Am Ende des Tages ist das, was er durch das Peephole seines True-Crime-Podcasts betrachtet, vor allem eines – menschlich. Der Streifen schaut sich ungemein fluffig weg. Spannend ist Rache auf Texanisch aber auch wegen seines Blicks auf das filmisch noch eher unterbelichtete Podcast-Game. Das spielt in den USA bekanntlich in einer anderen Liga.
Von Podcasts und echten Verbrechen: Rache auf Texanisch (2022)
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Universum Film.
Geheimtipp Nr. 7: The Secret Man
Bei Nichts als die Wahrheit klang es bereits an: Whistleblower pfeifen nicht allein aus altruistischen Gründen. In The Secret Man ertönt dieser Merksatz besonders deutlich. Der Film ist gewissermaßen das späte Spin-off von Die Unbestechlichen. In dem Lehrstück über den legendären Watergate-Scoop trifft Robert Redford alias Bob Woodward in einer Tiefgarage auf einen mysteriösen Informanten – eine Szene, die das Genre filmisch auf den Punkt bringt.
Heute weiß man: Deep Throat, wie der Whistleblower in Anlehnung an einen schlüpfrigen Erwachsenenfilm medial getauft wurde, war FBI-Vize-Direktor Mark Felt. The Secret Man erzählt die Vorgeschichte der Affäre aus dessen Sicht.
Liam Neeson spielt einen grauen Ritter, der sich auch motivisch zwischen den Schatten bewegt. Dass freiheitlich-demokratische Werte in Gefahr sind, mag ein willkommener Anlass sein – doch es wird ebenso klar: Felt, einst Gefolgsmann Hoovers (der wiederum kein Kind von Traurigkeit war), handelt auch aus persönlichem Kalkül und gekränkter Eitelkeit heraus.
Damit bricht The Secret Man mit dem Narrativ des durch Journalisten beackerten Whistleblowers, ja, er unterläuft ein Stück weit den Mythos des Watergate-Scoops, indem er einen deutlich grünschnäbligen Woodward in den Sumpf der Verstrickungen stolpern lässt.
Wo der Film auf einer Linie mit Die Unbestechlichen liegt: Die Inszenierung ist wunderbar atmosphärisch und atmet den Geist des 1970er-Jahre-Paranoia-Kinos. Definitiv ein Blick wert, auch wenn man nicht Kash Patel heißt.
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Constantin Film.
Geheimtipp Nr. 8: September 5 (2024)
Noch ein Film, der sich für eine doppelte Buchführung anbietet. September 5 gehört auf die Liste der besten Journalistenfilme aller Zeiten. Allerdings ist er noch recht frisch, und zweitens kommt dieser Beitrag einer Bearbeitung meiner Top-Liste zuvor. So banal ist das manchmal.
Ganz und gar nicht banal ist das Thema von September 5. Der Film erzählt die Ereignisse rund um den Terroranschlag während der Olympischen Spiele 1972 in München aus der Sicht der berichtenden ABC. Der US-Sender ist besonders nah dran, zum ersten Mal in der Geschichte wird ein Geiseldrama zum TV-Live-Ereignis.
Das birgt natürlich presserechtliche und medienethische Fragen, die bis heute die Echtzeitberichterstattung betreffen: Wie weit greift die Verantwortung der Medien, über besonders flüchtige Informationslagen zu berichten? Was ist journalistische Pflicht? Wo liegt die Grenze zur Sensationsbefriedigung? Wie lässt sich die journalistische Sorgfalt auch unter Druck bewahren?
All das verhandelt September 5 in einem atmosphärischen, fast schon klaustrophobischen Geschichtsthriller, der wie die telemediale Abwandlung von Wolfgang Petersens Das Boot funktioniert: Wir verfolgen Weltgeschichte aus der Enge eines Sendestudios heraus, wo Präzisionshandwerk auf ständiges Improvisieren trifft. Dazu bietet der Film fabelhafte Darsteller wie Peter Sarsgaard und Leonie Benesch sowie faszinierende Technikgeschichte. Starkes Ding.

MGM
Geheimtipp Nr. 9: Theater des Grauens
Nach den ganzen schweren Stoffen mal was Leichtfüßiges. Sofern man bei einem blutrünstigen B-Movie so etwas wie Zerstreuung empfindet. Wenn du dem Trash-Kino nicht abgeneigt bist, dann könnte dieser Flick etwas für dich sein.
Die schreibende Zunft Londons ist in Aufruhr. Edelfeder für Edelfeder wird der elitäre Kritikerzirkel gerupft – die Mitglieder werden bestialisch wie theatralisch ermordet aufgefunden. Hinter dieser Mordserie steckt, wie sich sehr früh herausstellt (eigentlich schon im Klappentext), der totgeglaubte Theatermime Edward Lionheart, gespielt von Horror-Ikone Vincent Price.
Totgeglaubt deshalb, weil sich Lionheart einst – nachdem ihm ein Preis für sein Lebenswerk versagt blieb – vor lauter Enttäuschung in die Themse stürzte. Nun ist er zurück. Und weil er seine Opfer ganz kreativ richtet, ganz im Stil shakespearescher Dramen (und Price derart aufdreht, als müsste er wirklich verloren gegangene Schauspielerehre wiederherstellen), ist Theater des Grauens ein schwarzhumoriges Vergnügen.
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Paramount.
Geheimtipp Nr. 10: Zeuge einer Verschwörung
Zum Abschluss wird es nochmal düster. Auch weil dieser Film, 50 Jahre nach seiner Erscheinung, unfreiwillig neue Relevanz gewonnen hat. Viele Journalistenfilme erzählen von Heldentaten. Andere wiederum zeigen, was passiert, wenn Journalismus scheitert. In Zeuge einer Verschwörung prallt ein Lokalreporter an der Schattenwand der Macht ab.
Joseph Frady (Warren Beatty) gerät an einen politischen Mord, der offiziell als Tat eines Einzelnen abgehakt wird. Das Kennedy-Attentat lässt grüßen. Persönliche Verstrickungen spornen Frady an, genauer hinzuschauen. Bald stößt er auf die Fährte einer ominösen Organisation, die mehr als nur ein Gerücht ist.
Alan J. Pakula konstruiert aus dieser Ausgangslage einen Paranoia-Thriller, der die Grenzen journalistischer Wirkmacht aufzeigt. Frady bleibt allein, seine Recherchen verpuffen, und am Ende ist nicht nur seine Glaubwürdigkeit bedroht, sondern auch die Hoffnung, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
Zeuge einer Verschwörung ist umso bemerkenswerter, weil Pakula zwei Jahre später Die Unbestechlichen drehte. Er schickt damit eine Antithese vorweg, die vom Misstrauen der 1970er-Jahre gegenüber den Autoritäten beseelt ist. Inszenatorisch experimentell angelegt – der Film ist vor allem für seine Parallax-Hypnose-Sequenz berüchtigt – wirkt Zeuge einer Verschwörung aus filmhistorischer Sicht angestaubter als so manch anderer Klassiker aus dieser Ära.
Dennoch nimmt dieses fahrige Stück Film (dem man seine schwierige Produktionsgeschichte anmerkt) einen unangenehm aktuellen Dreh, wenn man sich die Vorgänge um die Epstein-Files vergegenwärtigt.
Pakulas paranoide Antithese: Zeuge einer Verschwörung (1974)
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Und jetzt bist du dran: Welche Journalistenfilme kannst du vorbehaltslos empfehlen? Welche der von mir vorgestellten Tipps hast du schon gesehen? Stimmst du meinen Lobeshymnen zu? Oder siehst du das ganz anders? Schreib’s mir in die Kommentare!
Hier geht’s übrigens zu meinen anderen Tipps:
Die besten Journalistenfilme: Zehn Geheimtipps für den nächsten Filmeabend
Die besten Journalistenfilme aller Zeiten
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